Heißhunger auf Schokolade

Weshalb reagiert der Körper mit Heißhunger? Was steckt dahinter und was kannst Du tun?

 

Ivonne Adams, 🔄 am 01.08.2026

⏱️ Lesedauer: ca. 6-7 Minuten

Geht es Dir auch so, dass Du öfters Heißhunger auf Schokolade hast. Wann ist es bei Dir am schlimmsten? In den Herbst- und Wintermonaten oder wenn Du besonders viel Stress hast. Dieses dringende Bedürfnis, sofort etwas zu naschen, kann einen verrückt machen.

Doch was löst die Lust nach Schokolade aus und was kannst du konkret gegen den Heißhunger machen?

Heißhunger auf Schokolade: Was fehlt dem Körper?

Der Heißhunger auf Süßes kann nicht nur körperlich bedingt sein, sondern auch psychisch. Ebenfalls kann die Lust auf Schokolade eine Reaktion auf bestimmte Mangelerscheinungen sein. Neben einem Mangel an Energie, einem Hinweis auf Unterzuckerung kann ein Heißhunger auch ein Hinweis auf eine übermäßige Besiedlung des Darms mit Hefepilzen sein. Eine Stuhlanalyse in einem qualifizierten Labor kann hilfreich sein.

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Schokolade als Balsam für die Seele

Heißhunger auf Schokolade kann auch in Situationen der Traurigkeit, Einsamkeit oder des Kummers entstehen. Der Süßgenuss soll dann ein Gefühl von Trost, Schutz oder Wohlbefinden vermitteln.

Auch durch Stress oder Schlafmangel kann der Appetit auf Süßes erhöht sein.

Plötzlich Heißhunger – welche Rolle spielt der Blutzucker?

Häufig ist Heißhunger ein Hinweis auf Unterzuckerung – der Blutzuckerspiegel ist zu diesem also unter seinem normalen Niveau. 

Und deshalb ist es auch problematisch, viele Produkte mit Zucker und Süßstoffen zu essen. Denn durch den Zucker wird die Produktion von Insulin angeregt. Durch das ins Blut ausgeschüttete Insulin sinkt der Blutzuckerspiegel dann ab und aus dem Mangel an ausreichenden Zucker im Blut entsteht dann wieder der Heißhunger. Wir drehen also ein neue Heißhunger-Runde.

Gute Erfahrungen habe ich mit Ringana dea gemacht – ein kleiner Shot, der mit Wasser gemischt durch seine wertvollen Kräuterextrate Einfluss auf den Blutzuckerspiegel nimmt und dadurch vorhandenen Heißhunger reduzieren kann.

Ketonkörper – die unterschätzte Energiequelle

Neben dem Blutzucker spielt noch ein weiterer Mechanismus eine Rolle: die sogenannten Ketonkörper. Wenn dem Körper wenig Kohlenhydrate zur Verfügung stehen – etwa beim Fasten, bei einer kohlenhydratarmen Ernährung oder in längeren Essenspausen – beginnt die Leber, Fettsäuren in Ketonkörper umzuwandeln. Diese dienen dann als alternative Energiequelle für Gehirn und Muskulatur.

Das Interessante dabei: Ein stabiler Ketonspiegel kann den Heißhunger auf Süßes tatsächlich reduzieren, weil das Gehirn weniger abhängig von schnellen Glukose-Spitzen ist und der Blutzuckerspiegel insgesamt ruhiger verläuft. Das erklärt, warum manche Menschen in der Anfangsphase einer kohlenhydratreduzierten Ernährung zunächst mit stärkerem Verlangen nach Süßem kämpfen (oft „Keto-Flu“ genannt) – sobald sich der Stoffwechsel jedoch umgestellt hat und der Körper effizienter Ketonkörper produziert und nutzt, lässt der Heißhunger bei vielen spürbar nach.

Wichtig: Diese Umstellung passiert nicht über Nacht. Der Körper braucht in der Regel einige Tage bis wenige Wochen, um sich an eine ketonkörperbasierte Energieversorgung zu gewöhnen. Wer das ausprobieren möchte, sollte den Übergang langsam gestalten und auf ausreichend Elektrolyte (Natrium, Magnesium, Kalium) achten, da diese in der Anfangsphase vermehrt ausgeschieden werden.

Statt auf die körpereigene Umstellung zu warten, gibt es mittlerweile auch trinkbare Ketonpräparate (exogene Ketone), die den Ketonspiegel im Blut direkt erhöhen können – unabhängig von der Ernährung. Sie werden oft als Shot oder Pulver angeboten und sollen kurzfristig mehr Energie liefern sowie Heißhunger dämpfen, ohne dass eine strikte kohlenhydratarme Ernährung nötig ist.

Wer du das ausprobieren möchtest, dann kannst du dich gerne bei mir per WhatsApp mit dem Stichwort HEIßHUNGER melden.

Heißhunger durch Unregelmäßigkeit

Ein Hungergefühl kann auch entstehen, wenn Du im Laufe des Tages zu wenig isst oder auch sehr unregelmäßig. Lässt Du beispielsweise das Frühstück oder Mittagessen ausfallen, gerät Dein Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht – der Körper meldet sich dann umso lauter zurück. Deshalb passiert es häufig, dass ein starkes Hungergefühl abends oder sogar nachts entsteht, wenn tagsüber zu wenig oder zu unregelmäßig gegessen wurde.

Auch große Lücken zwischen den Mahlzeiten begünstigen dieses Muster: Der Körper weiß nicht, wann die nächste Energiezufuhr kommt, und reagiert mit verstärktem Verlangen nach schnell verfügbarer Energie – meist in Form von Zucker. Wer zudem unter Zeitdruck isst oder Mahlzeiten „nebenbei“ zu sich nimmt, sättigt sich oft weniger gut, weil das Sättigungsgefühl erst mit einer gewissen Verzögerung einsetzt. Das Ergebnis: Man isst zu wenig, fühlt sich aber trotzdem nicht zufrieden – und der nächste Heißhunger lässt nicht lange auf sich warten.

Ein regelmäßiger Rhythmus mit festen Essenszeiten kann hier gegensteuern, da er dem Körper Verlässlichkeit gibt und größere Blutzuckerschwankungen vermeidet.

Eiweiß – der unterschätzte Sättigungsmacher

Eine eiweißreiche Mahlzeit sättigt deutlich länger als eine kohlenhydratlastige, da Eiweiß langsamer verdaut wird und den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen lässt.

Fehlt ausreichend Eiweiß in den Mahlzeiten, sinkt die Sättigung schneller wieder ab – und genau das begünstigt Heißhunger, oft schon wenige Stunden nach dem Essen.

Achte deshalb darauf, bei jeder Hauptmahlzeit eine gute Eiweißquelle einzuplanen, etwa Eier, Hülsenfrüchte, Quark, Fisch oder Fleisch – das hält den Blutzucker stabil und reduziert das Verlangen nach schnellen Zuckerlieferanten.

Gerade uns Frauen fällt es im Alltag häufig schwer, auf eine ausreichende Eiweißzufuhr zu kommen – sei es durch kleinere Portionen, weniger Fleisch- oder Fischkonsum oder einen vollen Tagesablauf, in dem die bewusste Planung der Mahlzeiten zu kurz kommt. Hier kann eine hochwertige, zuckerfreie Eiweißergänzung eine praktische Unterstützung sein, um die Versorgung sicherzustellen – zum Beispiel als Shake zwischendurch oder als Ergänzung zum Frühstück.

Mein regelmäßiger Begleiter ist sehr häufig Ringana d-eat, denn das Pulver zum Mitnehmen hat alles, um mich unterwegs ausreichend mit Aminosäuren zu versorgen. Sehr gerne esse ich dazu einen Apfel oder eine Banane und bin gut versorgt. [Wenn du den Shake gerne probieren möchtest, achte unbedingt hier auf den 20€ Code auf deine Erstbestellung]

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Den Heißhunger auf Süßes abgewöhnen – so klappt’s

Um Heißhunger auf Süßes oder Lust auf Schokolade zu vermeiden, ist es sinnvoll, seine Alltagsgewohnheiten langfristig zu ändern und zu verbessern.

Denn im Grunde sind Heißhungeranfälle ein Resultat schlechter Gewohnheiten. Klingt hart, aber leider ist es in den meisten Fällen so. Denn all die Dinge wie ausreichend Schlaf, Bewegung, eine ballaststoffreiche Ernährung, weniger Stress oder auch regelmäßig zu essen, sind die Punkte, die nachhaltig gegen Heißhunger helfen.

Einen schönen Tipp aus meiner Sicht um dem Süßgelüsten-Karussel zu entkommen:

„Hab es nicht zu Hause, dann kannst Du es auch nicht essen.“

Und was du noch alles tun kannst, erfährst du in 10 Tipps:

Tipp 1: Mit einer Einkaufsliste kaufst Du nur das, was Du wirklich brauchst!

Tipp 2: Statt Schokolade solltest Du Obst oder vielleicht Nüsse essen; natürlich in Maßen.

Tipp 3: Ein ballaststoffreiche Ernährung ist gesund und auch gegen Heißhunger hilfreich.

Tipp 4: Verzichte auf light-Produkte. Denn light-Produkte steigern Heißhunger.

Tipp 5: Lenk Dich bei einer Heißhungerattacke aktiv ab und geh eine Runde spazieren.

Tipp 6: Auch ausreichend Schlaf pro Nacht ist hilfreich gegen Heißhunger.

Tipp 7: Regelmäßige Mahlzeiten haben einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel und helfen deshalb gegen Heißhunger.

Tipp 8: Auch durch Trinken kann der Appetit auf Süßes reduziert werden. Trinke 1,5 bis 2 Liter Wasser und ungesüßte Tees.

Tipp 9: Ätherische Öle wie das Vanilleöl können den Appetit zügeln. 1-2 Tropfen auf ein Taschentuch tröpfeln und riechen.

Tipp 10: Darmbakterien haben Einfluss auch unseren Appetit und unsere Stimmung. Eine gute Darmflora aufbauen ist deshalb langfristig der beste Tipp.

 

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Ivonne Adams Ringana Partnerin

Hi, ich bin Ivonne.

👉 Ich bin seit 2013 Heilpraktikerin, verheiratet und Mama von 2 Kids.

👉 Gesundheit ist mir ein Herzensthema - ein ganzheitlichen gesunden Lebenstil, denn wir können mehr für unsere Gesundheit tun, als uns bewusst ist. Erschöpfung bei Frauen ab 40 ist eins meiner Kernthemen.

👉 Sicherlich haben mich meine eigenen Beschwerden einer autoimmunen Schilddrüsenerkrankung auf meinen Weg zur und als Heilpraktikerin geprägt - die Lösung sollte eine Entfernung der Schilddrüse sein. Das war für mich keine Option und ich hab meine Gesundheit selbst in die Hand genommen.

👉 Ich lerne sehr gerne Neues und hab mich in den letzten Jahren viel weitergebildet in klassischer Homöopathie, Darmgesundheit, ganzheitlicher Frauengesundheit, Kinderwunsch, Wechseljahre und bin auch Ernährungsberaterin.

👉 Gerade lerne ich segeln und ich liebe Musik, besonders Crossover-Musik.

👉 Meine Naturheilpraxis vor Ort in Bonn habe ich hinter mir gelassen💉.  Echte Heilung braucht Zeit, therapeutische Ansätze & Begleitung. Für mehr Infos und Impulse kannst du gerne meinen Newsletter abonnieren.

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Ivonne | Heilpraktikerin & Homöopathin

Seit über 12 Jahren begleite ich Frauen, die ihren Körper besser verstehen möchten.
Mein Blick geht dabei nicht nur auf einzelne Symptome, sondern auf das Zusammenspiel von Darm, Hormonen, Nervensystem, Emotionen und Alltag.

Mir geht es um Orientierung, ganzheitliche Zusammenhänge und Schritte, die im echten Leben machbar sind.

Auf diesem Blog teile ich Wissen rund um Erschöpfung bei Frauen, ganzheitliche Frauengesundheit, Darmgesundheit, Schilddrüse und einen bewussten Lebensstil.

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