Fünf Gründe, warum Heilpraktikerinnen eine Website brauchen
Ivonne Adams, erstellt am 28.01.2026, 🔄 am 28.01.2026
⏱️ Lesedauer: ca. 10 – 11 Minuten
Vor ein paar Tagen habe ich einen Anruf erhalten. Ein Mann aus einer Werbeagentur aus Aachen fragte mich, ob ich ein Redesign meiner Website möchte. Meine Antwort war nicht ja, meine Antwort war ein Inneres mich winden und ich hab mich gefragt, wie ich das Telefonat nur schnellstens beenden kann. Sicherlich wurdest du auch schon öfters in der Praxis angerufen, ob du als Heilpraktikerin eine Website möchtest.
Dieser Anruf hat mich inspiriert, die Blogbeitrag zu schreiben. Denn tatsächlich ist es so, dass wir als Heilprakterinnen ein Website brauchen. Vielleicht brauchst du sie ja sogar sehr dringend, aber von jemand Fremden überrannt zu werden, ist nicht die Art, wie ich kaufe. Diese Art des Verkauf nennt sich übrigens Kaltaquise.
In diesem Blogbeitrag soll’s deshalb darum gehen, weshalb du als ganzheitliche Therapeutin, Osteopathin, Yogalehrerin oder eben als Heilpraktikerin eine Website benötigst und wann du Instagram eher (optional) benötigst. Und natürlich hoffe ich, dass diese 5 Gründe dir dabei helfen, Klarheit über deine Onlinepräsenz und dein Wirken und Bewirken als Therapeutin zu gelangen.
Als Heilpraktikerinnen arbeiten wir erklärungsbedürftig
Menschen kommen nicht zufällig zu dir. Sie spüren, dass sie Hilfe brauchen, sind vielleicht schon länger auf der Suche, haben schon einiges ausprobiert – und jetzt wollen sie sicher sein, bevor sie sich öffnen.
In genau diesem Moment passiert etwas sehr Konkretes: Sie prüfen dich. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Verantwortung für sich selbst. Sie möchten verstehen, wie du arbeitest, wofür du stehst, was deine Schwerpunkte sind, wie du kommunizierst und ob sich das stimmig anfühlt. Das ist keine Marketingfrage. Das ist eine Vertrauensfrage.
Social Media zeigt Ausschnitte: ein paar Gedanken, ein kurzer Impuls, ein Blick in deinen Alltag oder einen Behandlungsschwerpunkt. Das kann sympathisch sein und Nähe schaffen – aber es bleibt fragmentiert. Es bleibt vage und verschwimmt in der Masse.
Google zeigt Treffer: Menschen suchen nach einem Symptom, einem Verfahren oder einem Begriff und bekommen eine Liste von Ergebnissen oder ein kurzes KI-Suchergebnis. Das ist praktisch, aber unpersönlich.
Deine Website ist der Ort, an dem du deine Arbeitsweise in deinem Tempo erklärst, deine Werte sichtbar machst und einen Rahmen setzt, der zu deinem Beruf passt.
Schaust du dir die Website an, wenn du etwas suchst? Der Heizungsmonteur, der Arzt, der Friseur oder der Onlineshop? Da findet bereits das erste Selektieren statt. Und diese Prüfung findet fast immer statt, bevor jemand bucht oder kauft. Bevor eine E-Mail geschrieben wird. Bevor ein Telefonat geführt wird. Bevor überhaupt der Gedanke entsteht: „Ich melde mich jetzt.“
Social Media kann dabei ein erster Kontaktpunkt sein, aber es beantwortet selten die entscheidenden Fragen vollständig. Und Google liefert zwar Wege zu dir – aber nicht den Grund, warum genau du die richtige Person sein könntest. Deine Website kann diese Lücke schließen, weil sie nicht nur informiert, sondern einordnet: Wer bist du in deiner Rolle? Wie begleitest du als Heilpraktikerin? Was ist dir wichtig als Homöopathin? Was ist dir nicht wichtig als ganzheitliche Therapeutin? Was dürfen Menschen erwarten – und was ganz bewusst nicht?
Darum ist Seriosität auch nicht etwas, das man „postet“. Seriosität wird gelesen. In der Klarheit deiner Formulierungen. In der Ruhe deines Tons. In deiner Fähigkeit, Grenzen zu setzen, ohne Angst zu machen. In deinem Umgang mit Verantwortung: keine Heilversprechen, keine schnellen Versprechen, keine Übertreibungen. Genau das erzeugt Sicherheit – und Sicherheit ist die Grundlage dafür, dass jemand dir überhaupt die eigenen Beschwerden, Zweifel und Hoffnungen anvertraut.
Im Kern beantwortet eine Website für Heilpraktikerinnen eine einzige, große Frage – und alle Unterfragen ordnen sich ihr unter:„Kann ich dieser Person meine Gesundheit anvertrauen?“.
Wenn deine Website diese Frage ruhig, klar und stimmig beantwortet, wird sie zu deinem stärksten Werkzeug: nicht als Lautsprecher, sondern als Vertrauensraum.
Eine Website ist kein Marketingkanal.
Eine Website ist kein Marketingkanal. Typische Marketingkanäle sind Instagram, Facebook, Newsletter, Blog, Podcast, YouTube und die Bing oder Google-Suche.
Alle diese Kanäle haben eine Aufgabe: Menschen zu dir zu führen.
Und genau das wird oft missverstanden. So ging’s mir zumindest lange Zeit, denn ich habe alle Marketingsysteme gemischt und wild durcheinander eingesetzt – gebracht haben sie mir aber wenig. Irgendwann reichte es mir und ich bin’s strategisch angegangen. Aber zurück zum eigentlichen:
Ein Marketingkanal hat die Aufgabe, Aufmerksamkeit zu erzeugen und Menschen zu dir zu bringen – er lebt von Bewegung, Aktualität und Reichweite. Eine Website funktioniert anders. Sie muss nicht laut sein, nicht ständig bespielt werden und nicht um Sichtbarkeit kämpfen. Ihre Aufgabe beginnt erst dann, wenn jemand bereits Interesse hat.
Eine Website ist der Ort, an dem Menschen stehen bleiben. An dem sie lesen, vergleichen, nachdenken und prüfen. Sie ist kein Zubringer, sondern der Entscheidungsraum. Für ein JA zu deinen Angeboten und Leistungen. Hier geht es nicht darum, möglichst viele zu erreichen, sondern denjenigen, die da sind, Orientierung zu geben. Gerade für Therapeutinnen ist das entscheidend, weil Gesundheit ein sensibles Thema ist und Vertrauen nicht durch Wiederholung entsteht, sondern durch Klarheit.
Während Marketingkanäle oft Ausschnitte zeigen und Impulse setzen, hält die Website den Zusammenhang. Sie erklärt und zeigt deine Haltung, deine Arbeitsweise, deine Schwerpunkte und auch deine Grenzen. Sie beantwortet Fragen, die selten laut gestellt werden, aber fast immer im Kopf vorhanden sind: Passt das zu mir? Fühle ich mich hier ernst genommen? Versteht diese Person meine Situation? Kann ich mich hier sicher fühlen?
Deshalb sollte eine Website nicht wie ein Werbemittel gedacht werden, sondern wie ein Arbeitsinstrument. Sie übernimmt einen Teil der Vorarbeit, die du sonst im Erstgespräch leisten müsstest. Sie sortiert Erwartungen, klärt Missverständnisse und zieht genau die Menschen an, die zu deiner Art zu arbeiten passen. Wer danach Kontakt aufnimmt, tut das nicht aus Neugier, sondern aus Überzeugung.
Kurz gesagt: Marketingkanäle machen sichtbar. Eine Website macht verständlich. Und Verständlichkeit ist im Gesundheitsbereich die Voraussetzung für Vertrauen – nicht Lautstärke.
Und nun weiter zu Punkt 3, weshalb Heilpraktikerinnen eine Website benötigen.
Eine Website arbeitet auch dann für dich, wenn du es als ganzheitliche Therapeutin nicht tust
Eine Website arbeitet auch dann, wenn du gerade nicht in der Praxis arbeitest – und genau darin liegt ihr größter (finanzieller) Hebel. Während deine Zeit als Heilpraktikerin oder ganzheitliche Therapeutin in der Praxis oder in Gesprächen immer begrenzt ist, sind gute Texte es nicht.
Ein klar formulierter Inhalt verschwindet nicht nach 24 Stunden wie bei Social Media, er muss nicht ständig erneuert oder „gepostet“ werden. Er bleibt. Ein Blogartikel, der heute geschrieben wird, kann auch in einem Jahr noch gelesen werden, in drei Jahren noch Vertrauen schaffen und in fünf Jahren noch genau die richtigen Menschen ansprechen.
Vertrauen entsteht dabei asynchron. Das heißt: unabhängig von deiner Anwesenheit. Menschen lesen deine Texte zu unterschiedlichen Zeiten, in ihrem eigenen Tempo, mit ihren eigenen Fragen. Manche stoßen zufällig über eine Suche auf dich, andere kommen über eine Empfehlung, wieder andere kehren mehrfach zurück, lesen mehrere Seiten, lassen Inhalte auf sich wirken. Dieser Prozess läuft leise im Hintergrund – ohne Termin, ohne Gespräch, ohne dass du aktiv eingreifen musst. Und trotzdem passiert etwas Entscheidendes: Ein inneres Bild von dir entsteht. Von deiner Haltung, deiner Arbeitsweise, deiner Sorgfalt.
Genau hier unterscheidet sich eine Website fundamental von vielen anderen Formen der Sichtbarkeit. Deine Zeit wird nicht mehr direkt gegen Geld getauscht. Du bist nicht darauf angewiesen, jedes Mal persönlich anwesend zu sein, um zu erklären, zu überzeugen oder Vertrauen aufzubauen, um letztlich Patienten zu gewinnen. Stattdessen übernehmen deine Inhalte einen Teil dieser Arbeit. Sie informieren, ordnen ein, grenzen ab und bereiten vor. Wenn jemand sich schließlich meldet, ist oft schon viel passiert – im Stillen, im Vorfeld, außerhalb deiner Arbeitszeit.
Das ist der Kern von finanzieller Freiheit im Online-Kontext: nicht mehr Reichweite, nicht mehr Tempo, nicht mehr Dauerpräsenz. Sondern Substanz. Inhalte, die langfristig und auch nachhaltig wirken, die immer wieder gefunden werden und die auch dann für dich arbeiten, wenn du Pause machst, in der Praxis stehst oder einfach nicht online bist. Eine Website macht genau das möglich und macht sie so zu einem besonderen Schatz. Sie verwandelt Wissen in einen Vermögenswert, der nicht verbraucht wird, sondern sich über Zeit entfaltet.
Eine Website schützt uns Heilpraktikerinnen vor Sichtbarkeitsdruck
Bist du schon mal in die Instagramwelt eingetaucht? Ich sag’s mal möglichst diplomatisch. Es gibt zwei Seiten – die eine Seite ist die schnelle Möglichkeit der Sichtbarkeit als Heilpraktikerin.
Die andere Seite – wir sind Therapeutin oder Heilpraktikerin geworden, um zu helfen. Das wollen wir. Wir wollen nicht bei Instagram tanzen, wir wollen keine Influencer werden, wir wollen unseren Job machen und unseren Patienten helfen.
Mit Instagram kam in mir der Eindruck hoch, ständig präsent sein zu müssen. Instagram wird schleichend zur gefühlten Pflicht, nicht weil es gut passt, sondern weil es scheinbar der einzige Weg ist, überhaupt sichtbar zu sein. Präsenz wird anstrengend, weil sie regelmäßig eingefordert wird: posten, reagieren, mithalten. Gleichzeitig wächst der Vergleich. Man sieht, was andere zeigen, wie oft sie posten, wie sie auftreten – und plötzlich wird Lautstärke mit Wirksamkeit verwechselt.
Eine Website schützt vor Sichtbarkeitsdruck – mit einer Website hat sich dieses Gefüge für mich grundlegend verschoben. Social Media verliert seinen Zwangscharakter und wird optional. Es kann genutzt werden, muss aber nicht. Sichtbarkeit wird ruhiger, weil sie nicht mehr vom täglichen Dabeisein abhängt, sondern von klaren Inhalten, die an einem festen Ort liegen. Eine Website kann dir Struktur geben: Sie bündelt deine Themen, erklärt deine Arbeit und trägt deine Positionierung nach außen – unabhängig davon, ob du gerade aktiv bist oder nicht.
Diese Struktur ersetzt Stress. Sie nimmt den Druck, ständig reagieren oder liefern zu müssen, und schafft einen stabilen Rahmen, auf den du dich verlassen kannst. Du entscheidest, wann du sichtbar sein möchtest und in welcher Form. Nicht der Algorithmus von Instagram oder TikTok gibt den Takt vor, sondern du selbst. Genau das macht langfristiges Arbeiten möglich: ein Tempo, das zu dir und zu deinem Beruf passt.
Eine Website ist rechtlich & ethisch der sauberste Weg
Eine Website ist rechtlich und ethisch der sauberste Weg, um als Heilpraktikerin online präsent zu sein. Der Beruf bringt eine besondere Verantwortung mit sich – gegenüber den Menschen, die Hilfe suchen, aber auch gegenüber den rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen, in denen du arbeitest. Du darfst keine Heilversprechen machen, keinen Verkaufsdruck erzeugen und keine emotionalen Trigger einsetzen, die Menschen zu vorschnellen Entscheidungen bewegen.
Genau diese Anforderungen stehen oft im Widerspruch zu dem, was auf vielen Social-Media-Plattformen gut bis sehr gut funktioniert und die gewünschte Sichtbarkeit erhöht.
Eine Website erlaubt dir dagegen, in einer ruhigen und sachlichen Sprache zu kommunizieren. Du kannst klar erklären, wie du arbeitest, welche Schwerpunkte du setzt und wo die Grenzen deiner Begleitung liegen. Du hast Raum für fachliche Tiefe, ohne vereinfachen oder zuspitzen zu müssen. Gleichzeitig kannst du sauber abgrenzen: zwischen Information und Beratung, zwischen Orientierung und Therapie, zwischen dem, was online sinnvoll ist, und dem, was in einen persönlichen Kontakt gehört.
Diese Klarheit schafft nicht nur Vertrauen bei den Menschen, die deine Seite lesen, sondern sie schützt auch dich. Du übernimmst Verantwortung, indem du transparent arbeitest und keine Erwartungen weckst, die du nicht erfüllen kannst oder darfst. Genau deshalb passt eine Website so gut zum Heilpraktikerberuf: Sie ermöglicht eine Form von Sichtbarkeit, die verantwortungsvoll, nachvollziehbar und integer ist. Und sie passt ebenso zu deiner Haltung – weil sie Seriosität nicht inszeniert, sondern lebt.
Fazit
Vielleicht ist der nächste Schritt nicht, sichtbarer zu werden oder mehr zu machen. Vielleicht ist es der Schritt, dir einen festen Ort zu schaffen – einen Ort, an dem du erklären darfst, wie du arbeitest, wofür du stehst und was Menschen bei dir erwarten dürfen. Eine Website, die trägt, nimmt Druck heraus und schafft Klarheit – für dich und für die Menschen, die dich finden.
Du musst dafür nichts perfekt vorbereiten. Es reicht, anzufangen. Mit einem Text, einer Struktur, einer Entscheidung für einen ruhigeren Weg. Sichtbarkeit darf wachsen, ohne dass du dich ständig zeigen musst. Und Onlinearbeit darf zu deinem Beruf passen – verantwortungsvoll, klar und langfristig.
Wenn du spürst, dass Schreiben für dich ein guter Weg ist, deine Arbeit online sichtbar zu machen, ohne dich zu verbiegen, kannst du dich gerne auf die Warteliste für „Schreiben das trägt“ eintragen. Und wenn du dir zuerst eine Website erstellen möchtest, die deine Haltung und deine Arbeit verständlich macht, melde dich gern bei mir. Beides sind sinnvolle nächste Schritte. Entscheidend ist nur, dass du deinen eigenen gehst.
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Hi, ich bin Ivonne.
👉 Ich bin seit 2013 Heilpraktikerin, fast 50, verheiratet und Mama von 2 Kids.
👉 Gesundheit ist mir ein Herzensthema – ein ganzheitlichen gesunden Lebenstil, denn wir können mehr für unsere Gesundheit tun, als uns bewusst ist. Ich liebe das Trendwort: Longevity.
👉 Sicherlich haben mich meine eigenen Beschwerden einer autoimmunen Schilddrüsenerkrankung auf meinen Weg geprägt – die Lösung sollte eine Entfernung der Schilddrüse sein. Das war für mich keine Option und hab ich meine Gesundheit selbst in die Hand genommen.
👉 Ich lerne sehr gerne Neues und hab mich in den letzten Jahren viel weitergebildet in klassischer Homöopathie, Darmgesundheit, ganzheitlicher Frauengesundheit, Kinderwunsch, Wechseljahre und bin auch Ernährungsberaterin. Gerade lerne ich segeln. Und wenn du mich nach Musik fragst, ich liebe rockige Musik.
👉 Meine Naturheilpraxis vor Ort in Bonn habe ich hinter mir gelassen💉. Heilung braucht Zeit und deshalb begleite ich Frauen längfristig und nachhaltig auf ihre Reise zu mehr Gesundheit. Mehr darüber findest du unter Angebote.
👉 Ich blogge künftig hier mehr und teile meine Erfahrungen mit dir – Themen, die uns als Frauen betreffen, cleane Produkte wie von Ringana und auch über ganzheitliche Darmgesundheit.
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Über Ivonne Adams
Ivonne ist seit über 12 Jahren Heilpraktikerin. Sie begleitet Frauen auf ihrer Reise zu mehr Gesundheit, Energie und innerem Gleichgewicht. Sie ist überzeugt: Heilung beginnt dort, wo wir wieder in Verbindung mit unserem Körper kommen – und bereit sind, die wahren Ursachen zu verstehen.
Für sie ist Gesundheit kein Ziel, sondern ein Weg. Und dieser Weg darf individuell und ganzheitlich sein. Denn alles gehört zusammen: Darm, Hormone, Psyche, Ernährung, Bewegung, Emotionen... wie ein Puzzle, das sich Stück für Stück zusammensetzt.
Neben ihrer Praxisarbeit unterstützt sie auch andere Heilpraktikerinnen und ganzheitliche Therapeut:innen dabei, online sichtbar zu werden – ohne sich dafür ständig auf Instagram zeigen zu müssen.
Ein weiterer Baustein dieses Blogs sind die frischen & veganen Produkte von Ringana. Sie liebt die Produkte, teilt ihre Erfahrungen und gibt sehr gerne ihre Wissen rund um das GreenBusiness an gesundheitsbewusste Frauen weiter, die ihren Weg in die finanzielle Freiheit gehen möchten.
Ivonne schafft Bewusstsein dafür, wie viel Einfluss wir selbst auf unsere Gesundheit haben – und wie wir das im Alltag leben können.




